Kurz Vita
1958 in Haan / Solingen geboren
1963 – 1980 meistens in Solingen gelebt
1978 – 1979 Paris als Au-pair
1981 – 1989 Berlin M.A. in Italianistik/Theaterwissenschaft
1983 – 1989 Arbeit mit behinderten Erwachsenen
1982 – 1983 Kurse in Touch for Health
1989 kam meine Tochter Anna zur Welt
1989 – 1998 freiberufliche journalistische Arbeit bei diversen Zeitschriften
1993 bis heute Kurse und Weiterbildungen bei Wilfried Teschler
1997 – 2000 Ausbildung zur Lehrerin für Polarity Energiearbeit / Körpertherapeutin nach Teschler
1997 bis heute Ausbildung und Arbeit als Sonderpädagogin
2000 bis heute Kurse, Veranstaltungen, Seminare und Einzelarbeit mit den Teschler-Massagen und Techniken
Wer mehr erfahren möchte:
Ich bin Christine Frank und 1958 in Solingen geboren. Dort blieb ich nicht lange und zog mit meinen Eltern nach Schwaben, in die Nähe des Bodensees nach Weingarten. 1963 war diese Zeit zu Ende und ich sprach perfekt schwäbisch. Mein Vater hat seine Selbstständigkeit als Ingenieur aufgegeben und wir sind zurück nach Solingen gezogen.
Mit der Ankunft im Bergischen Land sprach ich Hochdeutsch, die Sprache meiner Eltern. Sprache, Verstehen, Austausch war in den ersten 25 Jahren meines Lebens sehr wesentlich. Ich liebte Englisch, war als Au-pair in Paris und lernte die Sprache dort, und mein Studium in italienischer Literatur, Film-und Theaterwissenschaft brachte mich von Berlin nach Rom und Bologna.
Die italienische Kultur, das Leben und ihre Literatur interessierten mich. Ich stieg tief ein in die Biographien und Werke italienischer Literaten wie Dante, Petrarca, Gramsci, Eco, Calvino, Morante, Moravia und Pasolini. Viel später verstand ich, dass ich mich über die intensive Auseinandersetzung mit ihren Schriften vor allem auch mit mir, meinem Lebensentwurf, meinen Lebens- und Weltansichten auseinandersetzte.
Mein Interesse seit meiner Abitur- und Studienzeit lag auch damals schon auf dem Fokus, was es mit dem Leben, mit meinem Leben, mit der Liebe auf sich hat. Ich las wie viele andere meiner Generation Castaneda, Janov, Freud, Laing und setze mich mit psychologischen und philosophischen Inhalten auseinander, wie mein Leben ein „gutes Leben“ werden kann. Dazu machte ich eine Ausbildung in Touch for health, eine ganzheitliche Methode aus der angewandten Kinesiologie.
Nach dem Studium arbeitet ich einige Jahre bei unterschiedlichen Zeitungen für den Feuilletonbereich und über das kulturelle Leben. Ich schrieb Buchrezensionen, über Theater- und Museumsbesuche, Musikveranstaltungen und Sonstiges aus dem Kulturbereich. Inzwischen hatte ich entdeckt, dass Schreiben mir Spaß machte.
Doch oft kommt es anders als man denkt. Plötzlich saß ich mit 30 Jahren alleinerziehend mit einem Baby da. Das private Leben hatte überhaupt nicht so geklappt, wie ich es mir vorgestellt hatte. Es war schmerzhaft, ich fühlte mich alleine und mein Lebensentwurf war kaputt. Vor allem verstand ich nicht, was eigentlich passiert war. Wie und warum konnte ich so blind gewesen sein…Hier begann meine Suche nach mir selbst, mich verstehen, die Umstände verstehen, was treibt mich an, ist das Leben vorbestimmt? Wie komme ich aus diesem Minuserleben wieder heraus?
Grundsätzlich schätzte ich mich als eine Lebenskünstlerin ein, die ihr Leben liebte. Ich hatte unzählige Fragen an mich und das Leben, und vertiefte mich in Bücher mit psychologischer Astrologie und fand vor Ort auch einen astrologischen Arbeitskreis. Das Verstehen und der Austausch taten gut, aber es änderte nicht grundsätzlich etwas an meiner schmerzhaften Situation.
Der damalige Leiter und Astrologe der Gruppe bot mir an, er sei auch Körpertherapeut nach Teschler und könnte mit mir arbeiten. Ich willigte sofort ein, wir machten einige Sitzungen zu meiner Situation und zunehmend fiel es mir wie Schuppen von den Augen: wodurch ich in diese private Misere gekommen war, und konnte sie so körperlich-emotional verarbeiten und mich stärken, dass wieder Land in Sicht war. Ich war fasziniert von der Arbeit mit Körperhaltungen, Massagen und dem Energetic-Tarot, dass ich unbedingt die Quelle kennen lernen wollte, woher diese Methode kam, die mir wieder auf die Füße geholfen hatte.
So lernte ich 1993 Wilfried Teschler und seine Arbeit kennen. Erst besuchte ich zahlreiche Wochenend-Seminare und 1997 machte ich bei ihm drei Jahre lang meine Ausbildung zur Lehrerin in Körperenergiearbeit (Körpertherapeutin nach Teschler).
Diese Arbeit machte mir Spaß und sie war so effektiv, bodenständig und tief. Genau auf das zugeschnitten, was ich suchte: Antworten auf mein Leben, meine Herkunft, meine Lebensgestaltung. Hier tankte ich Kraft aus mir, und meine Sicht auf die Menschen und die Welt erweiterte sich enorm. Das wollte ich weitergeben. Hilfe zur Selbsthilfe, das war meins. Ab da gab ich mein Wissen und Können aus meiner Ausbildung und den vielen Zusatzseminaren bei Wilfried Teschler und seiner Frau Frauke in Gruppen und an Einzelpersonen weiter. Das tue ich bis heute.
In unterschiedlichen Institutionen und privat organisierten Kursen habe ich die Teschler Meridian– und Chakrenarbeit und Massagetechniken weitergegeben. Im schulischen Bereich als Sonderpädagogin schrieb ich zwei Bücher über ein schülergeleitetes Konzentrationstraining auf der Basis der Teschler-Lernförderung. Darin können sich Lehrer im Selbststudium Körperübungen zum Konzentrationsaufbau und eine Massagetechnik aneignen, um ihre SchülerInnen zu KonzentrationsCoaches auszubilden. In dieser Eigenschaft mache ich auch analoge und Online-Fortbildungen.
Derzeit ist mein Fokus auf den wunderbaren Energiemassagen, die tief entspannend sind und heilsame Impulse zur Erinnerung an sich selbst geben. Ich mag das, wenn Menschen Kontakt zu sich finden können, wenn sie Lust haben, tiefer in ihr Selbstverstehen einsteigen zu wollen. Wenn sie entdecken, dass ihre Körperlichkeit nicht nur der Ort für Krankheit und Gesundheit ist, sondern auch ein Speicherort mit allen Informationen über sich selbst. Diesen Menschen möchte ich die Teschler-Massagen anbieten. So können Sie über das eigene Spüren und Erleben einen direkten Zugang zu sich bekommen – inklusive Wohlbefinden und Selbstfindung.